Wir passen unsere Maschinen dem Kunden an und nicht umgekehrt.

So unterschiedlich wie die Aufgabenstellung bei der Saatgutinkrustierung und –pillierung ist, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten der technischen Realisierung.

Deshalb finden sich in unserem Produktportfolio Standardanlagen genauso wie Spezialanlagen.

Unser Standardanlagen-Sortiment umfasst Beizmaschinen für kleine Leistungen, z. B. für den Laborbetrieb, Maschinen für mittlere Leistungen und für die Großproduktionen.

Die Mischkammern sind in 8 Größen verfügbar:
für Chargen bis 0,05 dm3, 0,1 dm3, 2,5 dm3, 12,5 dm3, 32,5 dm3, 65 dm3, 130 dm3 und 180 dm3.

Auf Basis dieser Mischkammern planen wir Ihre Beizanlage, die in Leistung und Ausstattung optimal auf Ihre Erfordernisse angepasst wird.

Alle Beiz- und Pillieranlagen sind „Made in Germany“

Von der Zeichnung über die Montage, bis zur Entwicklung und Programmierung der Software – der komplette Bau unserer Maschinen erfolgt in unserem Betrieb in Elmshorn.

Hardware und Software aus einem Guss mit einer Verantwortlichkeit

Rotor-Stator Mischprinzip

Alle unsere Beizmaschinen basieren auf dem Rotor-Stator Mischprinzip und eignen sich sowohl zur Beizung, Inkrustierung und Pillierung von Saatgut, wie auch für viele andere Einsatzzwecke (z.B. zur Granulierung von Dünger oder zur Applikation von Rhodentiziden auf Trägermaterialien).

SATEC CONCEPT – ein Verfahren vom Versuchssaatgut bis zur Großproduktion

Der SATEC CONCEPT Chargenbeizer bietet klare Vorteile

  • exakte Dosierung von Saatgut und Beizmitteln
  • homogene Verteilung, unabhängig vom Durchsatz
  • Keine Anfahr- oder Abfahrverluste
  • exakt vorwählbare Menge des zu beizenden Saatgutes, ob
    5 kg, 330 kg oder 30 t.
  • minimale Reinigungszeit bei Sortenwechsel
  • Aufbau nach Baukastenprinzip, dadurch vielfältige Ausstattungselemente wahlweise ergänzbar und nachrüstbar
  • Datenverwaltung und –protokollierung intern
  • Online-Hilfe/Diagnose und Software-Updates

Mehr über das Rotor-Stator Mischprinzip erfahren Sie HIER.